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Ergänzungen zum BRM 600 in Verona

29 Jul

Hier ist ein netter Bericht mit vielen Fotos zu finden:

http://micronauta.wordpress.com/2010/07/28/verona-resia-verona-600-km-24-25-luglio-2010-2/

Ansonsten gibt es ein paar Zahlen:

  • 310 Starter
  • 225 sind bei 300km angekommen
  • 199 bei 600km (davon 14 Frauen)
 
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BRM 600 — Verona – Resia – Verona

28 Jul
Da ich den 600er dieses Jahr in Tournai verpasst habe, musste ich mich auf die Suche nach einer Alternative machen und fand diese in Form eines 600ers in Italien, der von Verona zum Reschenpass und wieder zurück führte.

Ich hatte zwar Bedenken wegen der zu bewältigenden Anstiege aber als Belohnung lockten die erfolgreiche Bewältigung der SR-Serie 2010 und dazu noch die Auszeichnung als “International Super Randonneur”. Also musste das irgendwie klappen. Ich bin zur Vorbereitung ein paar Mal im Siebengebirge ein paar Anstiege hoch und runter, das war’s dann aber auch. Ich hatte mich dazu durchringen können mein Gepäck (insbesondere durch Weglassen warmer Kleidung) zu reduzieren. Wenn das mal gut geht ….

Anfahrt

Die Anreise hatte ich so geplant, dass ich morgens am Vortag in Verona ankam. Am Nachmittag regelte ich noch die Anmeldung und legte mich relativ früh schlafen. Im Gegensatz zu den sonstigen Brevets konnte ich tatsächlich schlafen. Evtl. sollte ich es mir zu Regel machen, die 2 Nächte vor einem längeren Brevet nicht zu schlafen.

Größere Kartenansicht

Die Fahrt vom Hotel zum Start/Ziel im Stadion am Stadtrand von Verona, an welchem die Veranstalter am Vortag die Starterpakete ausgeben und die letzten Anmeldeformalitäten durchführen, wollte ich eigentlich mit dem Rad zurücklegen. Da ich aber nicht wusste inwieweit ich dort mein Rad sicher hätte deponieren können, bin ich mit dem Auto dorthin gefahren.

Wenn ich mit dem Rad gefahren wäre, hätte ich ein Problem bekommen. Während ich mein Starterpaket überreicht bekam, fing es an regnen und stürmen. Die Temperatur fiel von 38 Grad auf 22 Grad Celsius. Während der Rückfahrt konnte ich umfallende Bäume und fliegende Schirme beobachten.

So hatte ich aber kein Problem im geschützten Auto entspannt ins Hotel zu fahren um mich zeitig schlafen zu legen.

Startertüte

Das gab's alles zum Start

Zum Starterpaket gilt noch zu sagen, dass allein die Organisation der Veranstaltung die Startgebühr von 25,-€ aus meiner Sicht gerechtfertigt hätte.

Start

Der Wecker ging um 4:30 Uhr. Um 5:00 Uhr war ich auf dem Rad und auch pünktlich um 5:30 Uhr am Start. Ich hatte mich mit den Temperaturen etwas verschätzt und war etwas zu warm angezogen. Ich nutzte die Gelegenheit und entledigte mich noch meiner dicken Socken und der Jacke. Um 6:00 Uhr bin ich dann regulär gestartet.

Am Start waren mehr als 300 Teilnehmer

Ich fand mich relativ schnell in einer größeren Gruppe wieder, bei dieser blieb ich bis zur ersten Kontrolle.

Garda See

Die von den Veranstaltern ausgewählte Strecke war insgesamt wunderschön. Sie führte auf gut asphaltierten Radwegen aus Verona heraus und anschließend am morgendlich frischen Gardasee entlang. Die erste Kontrolle war nach 100km und einem kleinen Anstieg erreicht. Die Auswahl der Kontrollstellen hätte nicht besser sein können.

Auf dem Weg zum Gardasee

Es handelte sich um sogenannte Bike-Treffs, die zumindest was das Nahrungsangebot betraf, alles hatten was das Radlerherz begehrte. Dazu auch die passende Infrastruktur zum Ausruhen und zum Flaschenauffüllen.

Radweg an der Etsch

Nach dem Gardasee ging es fast ausnahmslos auf gut asphaltierten Radwegen hoch zum Reschenpass.

Rad am Radweg

Das einzige Problem war, dass es ohne Unterlass von vorn windete. In Österreich gab es gerade ein Unwetter und die kalte Luft zog als Wind über die Alpen die Berge runter. Von Ortskundigen wurde ich aufgeklärt: “Einen solchen Wind gibt es hier einmal im Monat”. Im Klartext hieß das, dass es am nächsten Tag keinen Rückenwind für mich geben würde — und es kam auch so.

Fischteich

An der letzten Kontrolle vor dem Pass gab es die ersten Begegnungen mit Mitstreitern, die bereits oben waren. Diese hatten nicht wirklich gute Nachrichten für uns. Da oben sei es schweinekalt und es würde heftig regnen, hieß es. Das wurde von den Kollegen natürlich ein klein wenig drastischer ausgedrückt.

Erstmal geht es wohl flach weiter ...

Naja, grobe Schätzung war, dass es ca. 5h brauchen wird, für die letzten 50km. Ich hatte mich deshalb von Luciano, der mich auf den letzten 50km begleitet hatte, getrennt; da ich einen kleinen Tick schneller fuhr als er und langsames Bergauffahren führte bei mir auf den letzten Kilometern immer wieder zu starken Krämpfen in den Adduktoren meiner Oberschenkel.

Resia

Gegen 21:00 Uhr bin ich an der Kontrolle Fischteich losgefahren und 0:20 Uhr hatte ich es dann geschafft und bin oben angekommen. Ich war dann also doch was schneller als befürchtet. Kalt war es in der Tat und Regen gab es zum Glück nur ein bisschen. So konnte ich den Anstieg weitestgehend im Licht des Vollmondes “genießen”.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich so gut den Reschenpass hochkommen würde. Ich hatte hier vor Ort in Deutschland kaum Gelegenheit gehabt längere Anstiege zu trainieren. Auch hatte ich im Gegensatz zu meinen ständig wechselnden Mitfahrern das meiste Gepäck dabei. Viele hatten anscheinend den Shuttleservice für das Gepäck in Anspruch genommen.

An der Kontrolle am Pass gab es natürlich zu Essen und Schlafgelegenheiten. Ich zog es vor mir einmal Schnitzel mit Kartoffelsasat zu gönnen und mich auf einer Bank ein Stündchen hin zu legen. Gegen 2:45 Uhr habe ich mich dann auf den Rückweg gemacht. Um mich vor der nächtlichen Kälte zu schützen, hatte ich mich in meine Rettungsdecke eingewickelt, Rainlegs und Aldi-Mini-Regenjacke drübergezogen. Dazu noch meine Arbeitshandschuhe, die ich immer in der Tasche habe sowie die Sealskinz.

So ließ sich die Abfahrt genießen. Der Mond schien immer noch und meine Power-LED war fast überflüssig.

Fischteich

Wieder an der Kontrolle Fischteich wurde ich erstmal bestaunt, als ich mich meiner Sachen entledigte. Ich muss mit meiner Alufolie ausgesehen haben wie eine Forelle, die unbedingt auf den Grill möchte.

Plattfuss

Die weitere Fahrt verlief bis zur letzten Kontrolle eher unspektakulär. Es wurde zusehends wärmer, ich konnte mich meiner Arm- und Beinlinge entledigen und wieder anfangen fleissig zu trinken.

Ich konnte auch Zeit gut machen, da es im wesentlichen bis zur letzten Kontrolle eher bergab als bergauf ging. Danach sollte noch ein 700er auf mich warten.

An der letzten Kontrolle traf ich wieder einige bekannte Gesichter und ich hätte den Gepäckbus nutzen können, der bereit stand um noch die eine oder andere Gepäcktasche aufzunehmen. Das wollte ich dann aber doch nicht. Wenn schon denn schon, dachte ich mir und wollte mich zügig auf den Weg machen. Daraus wurde aber erst einmal nichts, da sich während meiner Standzeit mein Vorderreifen geplättet hatte. Nach dem Flicken bin ich aber schnell weiter. Ich wurde aber von den mir entgegen kommenden Randonneuren darauf hin gewiesen, dass die Brücke über die die Route geführt wurde gesperrt sei. Das nenne ich mal Glück im Unglück. Ich habe so gut und gerne 10 Extrakilometer gemacht. Aber auch mindestens 10 Extrakilometer gespart, die ich noch gemacht hätte, wenn die Jungs mir nicht entgegen gekommen wären.

700hm

Dann kam 80km vor dem Ziel der Anstieg, den ich die ganze Zeit gefürchtet hatte. 500hm verteilt auf 7km bei gefühlten 45 Grad. Während des Anstiegs war so gut wie kein Schatten zu finden. Gott sei dank waren im Roadbook immer wieder Wasserstellen ausgewiesen, so dass ich mir zumindest darum keine Gedanken zu machen brauchte. Der Anstieg raubte mir meine letzten Kräfte.

Noch mal ein Blick zurück ...

Selbst die Colapops, die ich mir aufbewahrt hatte und das Energie-Gel, dass ich sonst eigentlich immer nur spazieren fahre haben mich nicht mehr zurückgebracht. Auf der 13%igen Abfahrt, auf ganz schlechtem Asphalt, kam so auch keine Freude mehr auf.

2 * 10%

Zu allem Überdruß kamen zum Ende des Anschnitts noch ein gröberer Anstieg mit 2x 10% auf mich zu. Das war’s dann aber mit der Quälerei.

Das Höhenprofil der Tour

Ich war noch gut in der Zeit und hielt dann in einem Ort vor Verona nochmal an, um mir in Ruhe eine Pizza nebst Lemonsoda zu genehmigen.

Geschafft

Im Ziel traf ich dann Luciano wieder, der auch gerade angekommen war. Und ich war tatsächlich nicht der Letzte, wie sonst immer. Es trafen immer noch Mitfahrer ein, selbst als ich mich auf den Weg in’s Hotel machte kamen noch welche.

Insgesamt war für mich die Teilnahme an diesem Brevet ein voller Erfolg. Es war zwar sehr amstrengend, ich hatte aber in Gegensatz zum letztjährigen 600er Spaß dabei. Ich hatte Zeit zum Schlafen und auch etwas Puffer nach hinten heraus.

 
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BRM 400 Tournai

06 Jul

Nach dem 200er und 300er stand am 5. Juni der 400er in Tournai an. Im Gegensatz zu den beiden anderen Veranstaltungen waren mit 34 Startern deutlich weniger Teilnehmer am Start als bei den vorherigen Brevets. Wie schon letztes Jahr wurde auch diesmal morgens um 4 vor dem Haus des alten Präsidenten gestartet. Das hat den Vorteil, das langsam fahrende Zeitgenossen, wie ich einer bin, bei der Ankunft mit einem netten Bier empfagen werden können. Die Strecke war wieder eine Erweiterung der vorhergehenden 200 und 300er, so dass ich einen Teil der abzufahrenden Strecke schon kannte und den anderen Teil nicht. Insgesamt gefällt mir das Vorgehen, die Strecken aufeinander aufzubauen.

Kreuzung

Wie auch letztes Jahr, war ich auch diesmal nicht der letzte bei der Ankunft. Zumindest das wäre ein Grund nächstes Jahr auch in Tournai beim 400er zu starten :-)

Der alte Präsident und Kumpels

Ich war auch dieses Mal um einiges schneller als sonst. Mal sehen ob ich dieses Jahr noch eine Steigerung hinbekomme. Dadurch, dass ich den 600er in Tournai nicht mitfahren konnte ist das mit Vergleichsmessungen natürlich ein Problem.

 
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BRM 300 Tournai

25 May

Nachdem das mit dem Flèche Allemagne ja noch einigermaßen hingehauen hatte und ich mich tatsächlich auch ein wenig erholen konnte, habe ich den 300er in Tournai letzten Samstag in Angriff genommen. Die Hälfte der Strecke war mir schon vom 200er bekannt. Auch diesmal war herrlicher Sonnenschein, nur waren weniger Fahrer am Start.

Anmeldung

Die 2. Kontrolle war in Crécy-Sur-Senne wo wir zur Mittagszeit eingetrudelt sind. Dort gab es dann leckeren Salat, Eis und Cappuccino. Entgegen meiner sonstigen Gepflogenheiten war das eine relativ lange Pause, die sich aber auch gelohnt hatte.

Turm in Crécy-Sur-Senne

Bis zur nächsten Controlle in Le Cateau hatten wir dann massivsten Gegenwind und immer wieder die vom ersten Teil der Strecke bekannten Rampen. Das war mit der zäheste Abschnitt.

Nach Kontrolle 3 war es schon etwas kühler. Ganz besonders nervte aber der Grillgeruch, der aus jedem Garten, Hof oder Haus zu kommen schien. Mann hatte ich einen Hunger 8-).

Die letzte Kontrolle in Arleux erreichten wir rechtzeitig um uns für die Nacht fertig zu machen. Ich hatte ein wenig Mühe in der Kneipe die Kontrollkarten stempeln zu lassen, Cola zu bestellen und die Wasserflaschen auffüllen zu lassen weil mir dauernd betrunkene Belgier irgendwelche Fragen gestellt hatten die ich nicht beantworten konnte weil ich sie gar nicht erst verstanden hatte,

Nach dem Erreichen des Ziels – wo natürlich schon keiner mehr war, warfen wir nur noch schnell die Karten in den Briefkasten und schauten, dass wir zurück in’s Hotel kamen.

 
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BRM 200 Tournai

04 May

Nach meinem Abbruch beim letzten BRM 300 in Maastricht habe ich es mal mit einem gemütlichen 200er in Belgien/Frankreich versucht. Die Strecke war anfangs etwas holperig. Aber man wurde mit einer wunderschönen Landschaft entschädigt. Ausführliche Berichte gibt es von Daniel und André.

Dafür, dass wir den Präsidenten für den Zielstempel noch vom Sofa geholt hatten — die hatten an der Zielkontrolle echt schon abgebaut und mit keinem mehr gerechnet — gab’s dann noch ein Foto mit dem Präsidenten.

Der Präsident und ich

Ich werde auf jeden Fall dort nochmal fahren, vielleicht sogar den 300er Ende Mai. Je nach dem wie ich den Flechè Allemagne überstehen werde 8-)

 
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März

06 Apr

Im März waren es 555,52km mit dem Rad und 37,4km in Laufschuhen. Höhenmeter habe ich dieses Jahr aber kaum gemacht. Kein Wunder, dass ich beim 300er letzten Sonntag nach ca. 2000hm auf 200km Schlapp gemacht habe.

Da werde ich wohl noch ein wenig Trainingsrückstand wettmachen müssen für die nächsten Brevets :(

 
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BRM 200 / 2010

15 Mar

Aller Anfang ist schwer. Nachdem ich letztes Jahr ausschließlich in NL und B gestartet bin, habe ich es diesmal mit D, genauer: in Wankum probiert.

Die Atmosphäre dort war riesig. Die Logistik mit anschließender Gulaschsuppe auch!

Ich war noch sehr eingerostet. Zwar war ich gefühlt schneller unterwegs als letztes Jahr, aber nach einem Platten war ich wohl zu dämlich den neuen Schlauch richtig einzubauen, so dass ich nach 1km den nächsten Schlauch einbauen durfte.

Die Temperaturen waren auch nicht wirklich meins, 4 Grad oder so und verhältnismäßig viel Wind ließen bei mir nicht wirklich Freude auflommen.

Das Fahren im Flachland liegt mir wohl auch nicht so richtig. Wenn es terminlich funktioniert werde ich den 300er wohl wieder in den Ardennen fahren.

 
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Februrar

09 Mar

Im Februar habe ich es sage und schreibe auf 189km mit dem Fahrrad und 48km in Laufschuhen gebracht.

Macht in der Jahressumme:104km gelaufen und 270km gefahren.

Definitiv zu wenig um nächsten Samstag meinen ersten Brevet zu fahren … das wird hart werden …

Caspar Rocks

Caspar Rocks

 
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Openstreet Map Karten mit Basecamp auf Mac OS X benutzen

30 Dec

Um das alles mal auszuprobieren hatte ich mir bei der Geofabrik einen Ausschnitt (NRW) vom Planet.osm von der Geofabrik besorgt.

Die eingesetzten Werkzeuge waren:

  • splitter
  • mkgmap
  • gmapi-builder
  • Ursprünglich hatte ich es probiert mit mkgmap die Karten direkt aus dem nrw.osm file zu rechnen. Leider bekam ich selbst nach der Zuweisung von 2GB Heapspace noch “Out of Memory” Errors.

    Nach dem Auspacken des Planet-Auschnittes (1,5GB) habe ich dieses erst einmal in verdauliche Häppchen aufgeteilt. Möglicherweise gehen dabei Relationen verloren, die sich über mehrere Kacheln erstrecken.

    java -Xmx1024m -jar ../tools/splitter-r103/splitter.jar --max-nodes=900000 nordrhein-westfalen.osm

    Die daraus resultierenden Dateien konnte ich dann problemlos mit mkgmap weiterverarbeiten.

    java -Xmx1024m -jar ../tools/mkgmap-r1443/mkgmap.jar --tdbfile  --remove-short-arcs \
    --route --net --no-sort-roads --family-id=7331 --family-name="OSM NRW" \
    --series-name="OSM NoRhWe" -c template.args

    Die Family-Id muss eindeutig sein. Der Series-Name ist bei mir als Name der erstellten Karte innerhalb von Basecamp zu sehen.

    Um die Karten dann unter Basecamp nutzen zu können, muss man noch den gmapi-builder bemühen:

    gmapi-builder.py -t osmmap.tdb -b osmmap.img  *.img

    Das Ergebnis muss dann mit dem Map-Manager installiert werden und die Karten sind dann mit Basecamp (ab Version 2.1.1) und Roadtrip nutzbar.

    Ausblick:

    Ich werde noch ein bisschen mit TYP Files arbeiten um das Aussehen der Karten meinen Bedürfnissen anzupassen. Weiterhin habe ich noch nicht verstanden wir man die Style Dateien einsetzt um bestimmte Elemente innerhalb der Karten ein- bzw.. auszublenden.

    Der Download des Europa-Ausschnitts läuft bereits. Bin mal gespannt wie lange der rechnet :)

     
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    Flèche Allemagne 2. Wurf

    02 Dec

    Jedrik hat den Kurs mal von den Radwegen des Radroutenplaners auf die Strasse gebracht und die unnötigen (also nicht gewerteten) Schlenker entfernt.

     
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