BRM 600 Verona - Resia - Verona

Anfahrt Da der Startort nicht gerade um die Ecke liegt bin ich 2 Tage vor dem Start angereist. Nach ca. 10h Autofahrt kam ich in Verona an. Obwohl der Startort in diesem Jahr so etwa 6-7km weiter entfernt war bezog ich das dasselbe Hotel wie schon in 2010, da dieses nicht nur günstig ist sondern auch über eine Tiefgarage verfügt in der ich das Auto - und meine sieben Sachen - während des Brevets stehen lassen konnte.

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BRM 400 Oostende

Als ich am Start ankam waren die bereits anwesenden Fahrer bereits im Aufbruch. Ich hatte gerade noch die Gelegenheit 2 bekannte Gesichter zu grüßen und dann war die Meute von ca. 15 Leuten schon weg. Ich habe dann meine Einschreibung durchgeführt und bin dann auch schnell los. Flache Brevets fahre ich zwar selten alleine, aber so würde ich ein paar mehr Fotos schießen können. Mein Vorhaben noch im Hellen am Ziel anzukommen habe ich auch gleich mal beerdigt.

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BRM 200 De Boomgaardenroute

Im Winter bei meiner groben Planung für dieses Jahr bin ich über die Boomgaardenroute gestolpert. Die Fotos die ich auf der Website des Veranstalters gesehen hatte sahen sehr vielversprechend aus: verkehrsarme Wege an Apfelbäumen ins voller Blüte vorbei. Als der Termin dann näher rückte, war ich zunächst unsicher ob ich wirklich kurz nach dem Ardennen-300er nochmal quer durch die Ardennen radeln wollte. Auf der anderen Seite sollten es diesmal ja nur 200 werden.

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BRM 300 Ardennendriehoek

Dieser 300er aus Maastricht hat’s in sich. Auf dem Papier sieht er gar nicht so schlimm aus, aber das ewige auf und ab geht über die Zeit ganz schön in die Knochen. Dazu kommt dann noch frühes Aufstehen und beim Start dann Temperaturen die eher zum gemütlichen Abhängen auf der Couch verleiten. Die Temperaturen sollten über den Tag zwar ansteigen aber der Wind sorgte immer wieder für Abkühlung. Das bedeutete beim Anstieg schwitzen wie Harry und auf der Abfahrt frieren wie ein Schneider.

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BRM 200 Merselo

Startort für den Brevet in Merselo ist eine alte Mühle. Ich hatte natürlich vorher schon davon gehört. Dies war aber meine erste Teilnahme dort und so konnte ich mir das ganze auch mal in echt ansehen. Es waren so um die 30 Teilnehmer am Start. In der Mehrheit Niederländer aber auch ein paar Deutsche. Die Strecke ging, wie der letzte 200er in Maastricht wieder über Deutschland. Aber sehr verkehrsarm, so dass das ganze kein Thema darstellte.

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BRM 200 Rondom Aken

Nach meiner Zwangspause im letzten Jahr ging’s jetzt endlich wieder los mit den Brevets. Die Temperaturen sind momentan zwar nicht so nach meinem Geschmack aber zumindest sollte es trocken bleiben. Die Organisation der Maastrichter Brevets ist in neue Hände gelegt worden und ums vorweg zu nehmen: es war eine perfekte Ausrichtung, wie man das von Maastrichter Brevets gewohnt ist! Los ging es mit 68 Startern um 8:00 auf die Strecke Richtung Limbourg wo dann auch die erste Kontrolle war.

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Meine erste RTF

Ich hatte mir vor ein paar Wochen eine Wertungskarte des BDR besorgt, weil dies die einzige Möglichkeit zu sein scheint gegenüber Veranstaltern die Zugehörigkeit in einem Radsportverein zu belegen, was evtl. wiederum sinnvoll bei Versicherungsfragen sein könnte. Zu Pfingstmontag veranstaltet der ansässige Radsportverein eine RTF, das wollte ich mir eh immer mal ansehen und so nutzte ich die Möglichkeit mit der Wertungskarte im Sternfahrtmodus teilzunehmen. Der erste Teil der offiziellen Strecke führt über eine recht enge Hauptverbindungsstrasse und lt.

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In der Hölle des Nordens

Am Tag vor dem Brevet hatte ich noch was Zeit und meine Gastgeberin hatte sich bereit erklärt mich zum Abendessen zu einer Fritterie zu fahren. Wenn ich in Belgien bin, kann ich nicht anders und muss Pommes mit einer Frikandel essen. Auf dem Hin- und Rückweg bekam ich dann noch die eine oder andere Information zu Tournai. Nach nunmehr sieben oder acht Starts dort, hatte ich es bisher nur einmal geschafft mir die Stadt selbst ein wenig anzusehen.

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Altrip -- Mainz

Ich bin noch den Bericht zur letzten Etappe schuldig. Den hatte ich wegen des immer wackeliger werdenden Servers nicht mehr richtig hochgeladen bekommen. Jetzt läuft das Blog auf neuer Hardware. Um den Kreis zu schließen musste ich noch mindestens bis Mainz fahren, was ich denn dann auch gemacht hatte. Die heutige Etappe war leider wieder von der übleren Sorte. Angefangen mit Ludwigshafen wo scheinbar nur mürrige Menschen leben. Möglicherweise liegt das aber auch an der dort ansässigen Industrie, es wäre vielleicht mal einen Versuch wert eine andere Mischung in die Luft zu blasen.

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Diersheim -- Altrip

Die Rheinseite zu wechseln war sicherlich eine meiner besseren Ideen. Auf der zunächst französischen Seite verlief die Veloroute zunächst auf Department-Straßen und war dort durch kleine Schilder neben der normalen Beschilderung gekennzeichnet. Später ging es dann auf asphaltierten Deichwegen nach Deutschland. Dort war’s dann wieder der ganz normale Wahnsinn. Immer wenn der Weg vom Rhein weg geführt werden musste, wurde er natürlich nicht auf Straßen geführt. Es wurden entweder Radwege irgendwo aufgemalt wo’s überhaupt keinen Sinn macht und die auch nicht befahrbar waren oder aber man wurde über kilometerweite Umwege geführt.

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